VINCI Construction Terrassement
Interview mit dem Präsidenten, Benoît Denizot: Sichtweise und Perspektiven

Die Geschichte und das Leben eines Unternehmens, das sich vom „Pure Player“ im Bereich Erdarbeiten bis hin zur ganzheitlichen Umsetzung von Infrastruktur- und Raumplanungsprojekten gewandelt hat

Was ist kurz gefasst die Geschichte von VINCI Construction Terrassement?
VINCI Construction Terrassement (VCT) entstand 2008 aus dem Zusammenschluss von hundertjährigen Unternehmen für Erdarbeiten, die aus der ehemaligen SGE und der früheren GTM-Gruppe stammen, hauptsächlich dem Unternehmen Deschiron aus der Region Pariser Gegend und GTM Terrassement aus dem Rhône-Tal – sowie dem Erwerb regionaler Unternehmen in den letzten 25 Jahren.

Was zeichnet Ihr Unternehmen aus? Wie würden Sie es beschreiben?

VINCI Construction Terrassement ist geschichtlich und kulturell gesehen das Ergebnis der französischen Infrastrukturpolitik. Die Muttergesellschaften haben an allen Autobahn- und LGV-Programmen (Hochgeschwindigkeitsbahnstrecken) mitgewirkt, aber auch an großen Wasserkraftwerken an der Rhône, großen Staudämmen oder Hafenbauten. Bis in die 80er Jahre waren wir eindeutig Pure Players in den Bereichen Erdbau und Großbaustellen.

Unser Fachgebiet wurde dann erweitert, um lineare Infrastrukturprojekte besser zu bewältigen. Wir haben weitere Aktivitäten entwickelt: zunächst übliche Ingenieurbauwerke, dann lineare Entwässerungsarbeiten und schließlich die damit verbundenen Aktivitäten wie Lärmschutzwände, Abdichtungen… Wir haben uns bemüht, nach und nach alle erforderlichen Kenntnisse für die ganzheitliche Gestaltung von Großprojekten zu erlangen. Auch haben wir ein Planungsbüro eingerichtet.

Fachwissen, das für lineare Infrastrukturenerforderlich ist

Welches sind Ihre grundsätzlichen technischen Kompetenzen?

Wir verfügen über drei wesentliche Kompetenzen:

– das Fachwissen unseres ursprünglichen Kernbereichs, die Erdarbeiten

– die Geotechnik, ein wesentliches Element zur Bestimmung der Bedingungen für die Wiederverwertung von Materialien und die Optimierung der Erdbewegungen vor Ort;

– und schließlich das Ingenieurwesen und die Vermessungstechnik, um die Streckenführung zu optimieren und zu garantieren;

All diese technischen Kompetenzen verbunden mit den Fähigkeiten der ergänzenden Gewerke haben es uns seit den 80er Jahren ermöglicht, unsere Projekte ganzheitlich anzugehen.

Von reinen Bauvorhaben sind wir schon früh auf Design-Build-Projekte umgestiegen, insbesondere für den Bau des Autobahnnetzes von Cofiroute, das von unseren Muttergesellschaften entwickelt wurde und das wir von A bis Z durchgeführt haben.

Wir steuern unsere Projekte jetzt kontrolliert in ihrer gesamten Komplexität, von der Bewertung und Kontrolle von Risiken aller Art bis zur Fertigstellung.

Ihr auf jeder Baustelle erlangtes Fachwissen ist somit von wesentlicher Bedeutung?

Die im Laufe von großen linearen Infrastrukturprojekten gesammelten Erfahrungen haben uns verändert: Wenn wir von „linear“ sprechen, bedeutet das, dass einzelne Punkte zu bearbeiten sind: Straßen, Wasserwege, Eisenbahnstrecken usw. Wir mussten also die Planung unserer Projekte optimieren und die Auswirkungen auf die durchquerten Territorien reduzieren; auch dies hat zur Optimierung einer ganzheitlichen Planung beigetragen.

Ganzheitliche Vision aller Gewerke, die für die Fertigstellung eines Bauwerks erforderlich sind.

Ganzheitliche Sicht aller Gewerke, die für die Fertigstellung eines Bauwerks erforderlich sind.

Welche Bestimmung hat VINCI Construction Terrassement?

Heute liegt unsere Aufgabe in der ganzheitlichen Fertigstellung von Bauwerken, angefangen mit den „Gegebenheiten“ (Umwelt, Geotechnik, Umweltverschmutzung oder Topografie) bis zur Fertigstellung unter Einbeziehung aller Gewerke über die Zusammenarbeit und Planung. Wir sind technisch in der Lage, die gesamte Infrastruktur der Projekte, in die wir involviert sind, zu realisieren, deren Qualität zu garantieren und die Termine einzuhalten. Wir gehen ganzheitlich und mit eigenen Mitteln vor. Wir vergeben weniger als 15% unserer Arbeiten an Subunternehmer.

Werden durch die Verbindung von Bauwesen und Erdarbeiten letztere aufgewertet?

Im Baubereich werden Erdarbeiten häufig als wenig qualifiziert angesehen und oft an Nachunternehmer vergeben, da es, so meint man, häufig „nur“ darum geht, ein Loch zu baggern. In unseren linearen Bauprojekten erzeugen wir Abfälle, aber auch Schüttmaterial. Deshalb müssen wir in der Lage sein, das Schüttgut der Baustelle unter allen Umständen wiederzuverwerten, um den aktuellen gesellschaftlichen Erwartungen zu entsprechen: der maximalen Optimierung der Ressourcen. Dies ist die heutige Herausforderung und man muss über die entsprechenden Kompetenzen verfügen.

Wer sind in diesem Bereich Ihre Wettbewerber?

Auf dem Markt gibt es mehrere Arten von Unternehmen: die wenigen, die über alle technischen und fachlichen Kompetenzen verfügen und in der Lage sind, ein Projekt aus technischer Sicht ganzheitlich umzusetzen und am anderen Ende der Skala diejenigen, die nur einige Kubikmeter Erde bewegen.

Die ganzheitliche Verwaltung und Umsetzung von Projekten

Sie waren am Bau der Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke Südeuropa Atlantik (LGV SEA) mit mehr als 330 km Bahnstrecke, 500 Brücken, davon 24 Talbrücken beteiligt, die in nur 38 Monaten fertiggestellt wurde. Wie haben diese Bauarbeiten VINCI Construction Terrassement geprägt?

Diese Megabaustelle hat das Bild unseres Unternehmens verändert – man sieht uns jetzt nicht mehr als eine Firma, die nur Erdbauarbeiten erledigt. Zuvor wurden wir an der Leistung (in Pferdestärken) unseres Maschinenparks und der Größe der Schaufeln unserer Hydraulikbagger gemessen…. Niemand sah ein Unternehmen mit hoher technischer Wertschöpfung, das in der Lage ist, ein Projekt ganzheitlich umzusetzen und die Bauarbeiten von A bis Z durchzuführen. Das ist jedoch genau das, was wir schon vorher gemacht haben!

In diesem Sinne, ja, haben diese Bauarbeiten das Bild, das diese Gruppe von unserer Tätigkeit hatte, grundsätzlich verändert. Dieses Projekt wurde 2003 gestartet, 2010 unterzeichnet und 2017 abgeschlossen. Wir waren 15 Jahre lang die hauptsächliche treibende Kraft und dies sowohl kaufmännisch als auch technisch gesehen.

Die französische Referenz für Baustellen mit schwierigen Bodenverhältnissen

 

Wie werden die am Standort vorgefundenen Materialien wiederverwertet?

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Material: sogenannte „feine“ Böden (Lockermaterial, vorherrschend Lehm), das empfindlich auf Wasser reagiert und steiniges Material, das in der Regel nicht auf Wasser reagiert und sich nicht verändert und das dauerhaft wiederverwertet werden kann.

Die wesentliche Herausforderung besteht in der Fähigkeit, feine Böden dauerhaft wiederzuverwerten. Hierfür ist es wichtig, ihre Eigenschaften gut zu kennen, um sie mit dem optimalen Wassergehalt wiederzuverwenden: nicht zu trocken und nicht zu feucht. Wenn sie zu trocken sind, werden sie befeuchtet, wenn sie zu trocken sind, belüftet oder mit Kalk oder Zement versetzt, mit dem Ziel, sie in allen Fällen nicht evolutiv zu machen und möglicherweise ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Sie sprechen von „Erde“ wie von einem lebenden Material…

Aber die „Erde“ ist ausgesprochen lebendig!

Ein Kubikmeter „Erde“ mit den jeweiligen mechanischen Eigenschaften kann je nach Arbeitsweise unterschiedliche Verhaltensweisen an den Tag legen. Dieser Kubikmeter Erde entwickelt sich auch entsprechend den Wetterverhältnissen oder der Tageszeit. Deshalb müssen für jede Verwendung eigene Bedingungen der Wiederverwertung festgelegt werden.

Welches Ziel hat die Wiederverwertung von Materialien?

In einem Projekt besteht das Ziel darin, die auszuhebenden Abtragsmengen, deren Wiederverwertung optimiert wird, an den Bedarf an Schüttgut anzupassen, um nicht mit überschüssigen Abtragsmengen dazustehen, die entsorgt werden müssen. Entsprechend den Bedingungen der Wiederverwertung von Feinmaterial oder Fels überdenken wir unsere Planung, insbesondere die Geometrie des Erdbauwerks.

Ebenso tragen die geotechnischen Eigenschaften der Dammaufstandsfläche (Verdichtbarkeit, Stabilität, Überschwemmungsgebiete…) zur endgültigen Projektgestaltung bei. Sie bedingen die Durchführung von Bodenaustausch oder Bodenverstärkung als Verfestigung oder, im Extremfall, den Austausch des Dammes durch eine Talbrücke, falls sich dies als wirtschaftlicher erweist.

Risikokontrolle

Welche Wertschöpfung erreichen Sie durch die Risikokontrolle?

Aufgrund unserer Tätigkeit sind wir die Ersten, die auf der Baustelle sind, um das Bauvorhaben von seinen Umgebungseinschränkungen zu befreien: Baufeldfreigabe (Grundbesitz, Versorgungs-leitungen, Denkmalschutz…), Umwelt, Geotechnik, Hydrologie, Umweltverschmutzung, Zufahrten… Unsere Aufgabe besteht darin, das Gelände fortlaufend für die Straßen- und Gleisbauarbeiten von seinen bisherigen Aufbauten zu befreien.

Ebenso greifen wir in jede Projektphase ein und besitzen die Fähigkeit, lineare und räumliche Dimensionen zu berücksichtigen. Dies ist für die Koordination aller Akteure und aller Aufgaben dieser Infrastrukturprojekte wichtig.

Diese notwendige Risikokontrolle hat dazu geführt, dass wir im Laufe unserer Geschichte alle technischen und fachlichen Kompetenzen erworben haben.

Wie fügt sich VINCI Construction Terrassement in die Strategie von VINCI Construction und, im weiteren Sinne, der VINCI-Gruppe ein?

Unsere Position ist relativ einfach: Innerhalb der Gruppe verfügen wir über einzigartige Kompetenzen. Wir stehen hinsichtlich der Kenntnisse im Bereich der Erdarbeiten ebenso wie für die Steuerung und Leitung von linearen Infrastrukturen nicht im Wettbewerb. Somit stellen wir der Gruppe diese Kompetenzen zur Verfügung.

Wir sind der größte gemeinsame Nenner für lineare Infrastrukturprojekte des Konzerns und dies sowohl in Frankreich als auch im Ausland.

– in Frankreich: A19, SEA, Umgehung von Straßburg…

– im Ausland: Regina Bypas in Kanada, Bogota-Girardot in Kolumbien, HS2 in Großbritannien,….

Auch die Strategie von VINCI, sein Portfolio an Autobahnkonzessionen weiterzuentwickeln, wird von uns voll und ganz unterstützt.

Und auf regionaler Ebene?

Parallel dazu haben wir beschlossen, das französische Staatsgebiet in regionale Niederlassungen aufzuteilen, heute sind es 18, um uns von der Zyklizität der Großprojekte zu befreien, die unweigerlich mit politischen Entscheidungen verbunden sind.

Wenn wir uns auch seit jeher auf Großprojekte konzentrieren, wo wir führend sind, möchten wir auch in den Regionen ansässig werden und unser Know-how in den Dienst regionaler und lokaler Projekte stellen.

In den Regionen sind wir ebenso aufgestellt wie für Großprojekte. Wir arbeiten im „Projektmodus“ und beschränken uns auf Geschäfte, die unsere zahlreichen Kompetenzen erfordern. Wir sind immer mit Begeisterung dabei, wenn wir einen zusätzlichen Nutzen beitragen können. Wir sind im ständigen Wetteifer und versuchen, uns selbst zu übertreffen. Das gesamte Unternehmen funktioniert nach diesem Prinzip.

Die Beseitigung von Schadstoffen

Ist es das Interesse des Kunden, einen einzigen Ansprechpartner zu haben?

Sicher ist, dass ein einziger Gesprächspartner einen Mehrwert für sein Projekt generiert und dessen Optimierung ermöglicht. Schließlich engagieren wir uns für eine nachhaltige Entwicklung. So haben wir zum Beispiel in einem anderen unserer Gewerke, der Bodensanierung, eine ganzheitliche Sichtweise. Wir analysieren Schadstoffe gründlich und kartieren diese entsprechend ihrer Art.

Unser Ziel ist es, den kontaminierten Teil zu mindern, um nicht alles Material in teuren Abfallanlagen zu entsorgen, die oft weit entfernt von den Baustellen liegen.

Deshalb suchen wir nach speziellen Möglichkeiten der Wiederverwertung vor Ort, behandeln Verschmutzungen vor Ort oder konzentrieren sie mechanisch oder chemisch. Nur diese letzte Fraktion wird auf einer Deponie entsorgt.

Umwelttechnik

Können Sie uns mehr über Ihre neue Marke Equo Vivo sagen, die der Realisierung von ökologischen Maßnahmen gewidmet ist?

 

Equo Vivo ist die Marke von VINCI Construction und wurde 2017 geschaffen. Sie dient der Realisierung von ökologischen Maßnahmen. Ziel ist es, die Biodiversität wiederherzustellen, ökologische Entwicklungen zu gestalten und umzusetzen und die ökologische Kontinuität zu erhalten.

Die Umwelttechnik dient dazu, die biologische Vielfalt zu erhalten und durch geeignete Mittel dauerhaft und zu gezielten Ökosystemen zu entwickeln (Planung, Arbeiten, Verwaltung). Insbesondere ermöglicht sie die Wiederherstellung von natürlichen Lebensräumen, die Sanierung von verschmutzten Gebieten, die Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen und die Steuerung von gesicherten Funktionen und den Betrieb von Ökosystemen.

Durch unsere Tätigkeit haben wir in Frankreich viele Erfahrungen gesammelt und viel gelernt, was unsere Kompetenzen verstärkt und vervielfältigt hat. Mit Equo Vivo und unserem damit verbundenen Netzwerk an Experten möchten wir bestes Fachwissen bereitstellen, damit jedes unserer Projekte ungeachtet seiner Natur oder Dimension das erwartete Ergebnis und die Funktionalität erreicht.

Mit Überzeugung, Transparenz und Bescheidenheit möchten wir unsere Energie, unseren Willen und unser Know-how für das unerlässliche Gleichgewicht von Mensch und Natur und letztendlich zum Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzen.

http://www.equo-vivo.com

Grundgerüst in Frankreich

Welches sind Ihre Ziele auf nationaler und regionaler Ebene sowie im Ausland?

Unser Ziel ist es, auf dem französischen Markt über unsere regionalen und spezialisierten Aktivitäten sowie in Großprojekten vertreten zu sein und unser Einsatzgebiet auf das Ausland auszudehnen, was die Gefährdung der französischen Konjunktur mindert.

Wir streben nach ungestörtem Wachstum und möchten der Zyklizität von großen Projekten in Frankreich weniger ausgesetzt sein.

Ebenso müssen wir in Frankreich und den Regionen eine solide Grundlage besitzen, um unsere Kompetenzen zu erhalten und weiterzuentwickeln und sie und unsere Kultur an unseren Nachwuchs weiterzugeben und die Erwartungen von VINCI dauerhaft zu erfüllen und in der Lage zu sein, uns im Ausland zu beweisen.

Das langfristige Ziel ist es, ein Verhältnis von 50/50 zwischen Frankreich und dem Ausland zu erreichen, wobei die regionalen Tätigkeiten 60% innerhalb Frankreichs ausmachen.

Der Triumpf des „Projektmodus“

Wie ist es möglich, in so viele Richtungen und in so vielen Projektkonfigurationen zu arbeiten?

Das ist der Vorteil, wenn man überall im “Projekt”-Modus arbeitet. Wir sprechen die gleiche Sprache, ungeachtet der Größe einer Baustelle. Das ist die Stärke von VINCI Construction Terrassement. Wir möchten an Bauprojekten arbeiten, die alle unsere Kompetenzen einbeziehen.

Zwischen großen und kleinen Baustellen ändert sich nur die Höhe des „absoluten“ Risikos und die Komplexität. Aber relativ gesehen ist es das Gleiche, wir sind mit den gleichen Problemen konfrontiert.

Darüber hinaus verfügen wir über robuste Managementsysteme für alle unsere Tätigkeiten.

Ständiges Infragestellen

Wie wird man zum Erdarbeiter?

„Man benötigt mindestens 10 Jahre, um ein guter Erdarbeiter zu werden.“

Wir greifen in den Gegebenheiten des Bauumfeldes in unterschiedliche Spannungsfelder ein, die sehr empfindlich auf klimatische Änderungen reagieren.

Deshalb müssen wir hinsichtlich der Natur vorsichtig und stets wachsam sein, um die Betriebsbedingungen in Echtzeit anpassen und die Risiken neu einschätzen zu können.

Zu diesem Zweck sind solide Erfahrungswerte erforderlich. Es geht dabei nicht nur um Technik.

Ihre nächsten Herausforderungen oder Perspektivenen?

Wir möchten mit unserem Plan einer strategischen Entwicklung erfolgreich sein, uns in den Regionen Frankreichs verwurzeln und entwickeln und unsere Tätigkeit im Ausland, wo die Risiken und Herausforderungen noch größer sind, in neuen kulturellen, vertraglichen und rechtlichen Umgebungen fortsetzen.

Erhalt der Kohäsion zwischen technischen, kulturellen und menschlichen Werten

Welche wesentliche Herausforderung hat VINCI Construction Terrassement mittelfristig zu meistern?

Wir stehen vor einer fantastischen Herausforderung: kleinste und größte Bauvorhaben in Frankreich und im Ausland durchzuführen.

Um diese Herausforderung zu meistern, müssen wir bei allen unseren Projekten das gleiche Maß an Kontrolle und Engagement einsetzen. Wir müssen unsere Kultur bewahren, die auf starken Werten beruht, und für die wir eintreten: Technik, Unternehmenskultur und Menschen.

Jeder im Unternehmen weiß, dass er ein wesentlicher Bestandteil ist und dass er im Laufe seiner Karriere und der Entwicklung seiner familiären Situation ein Projekt findet, dass seinen Erwartungen entspricht und in dem er seine Kompetenzen einbringen kann.